Wann ist Psychotherapie hilfreich?

  • Ängste und Angststörungen, auch übermäßige Auftrittsängste und Lampenfieber
  • Affektive Störungen wie Depression oder Bipolare Störung
  • Psychosomatische Störungen
  • Schmerzen, die nicht auf körperliche Ursachen rückführbar sind
  • Wahnhafte Störungen
  • Psychosen
  • Zwänge
  • Traumata und Traumafolgestörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Burnout
  • Suchterkrankungen
  • Für Säuglinge und deren Eltern für Schreibabys oder bei Fütterstörungen
  • In Krisensituationen
  • Präventiv zur Erhaltung der Gesundheit

 

Was ist Psychotherapie?

Laut der Berufsumschreibung §1 im Psychotherapiegesetz ist Psychotherapie „die nach einer allgemeinen und besonderen Ausbildung erlernte, umfassende, bewußte und geplante Behandlung von psychosozial oder auch psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen mit wissenschaftlich-psychotherapeutischen Methoden in einer Interaktion zwischen einem oder mehreren Behandelten und einem oder mehreren Psychotherapeuten mit dem Ziel, bestehende Symptome zu mildern oder zu beseitigen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern und die Reifung, Entwicklung und Gesundheit des Behandelten zu fördern.“ (Psychotherapiegesetz, Stand 1.8.2022 siehe RIS)

 

Meine Psychotherapeutischen Qualifikationen

Derzeit bin ich Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Meine Psychotherapieschule ist die konzentrative Bewegungstherapie (KBT)

Die Konzentrative Bewegungstherapie bezieht den Körper in die Arbeit an der Psyche mit ein. Sie ist eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapiemethode, das bedeutet, dass das Unbewusste und seine psychodynamischen Prozesse in der Frage um das Verhalten und die Entstehung von Gesund- und Krankheit mitberücksichtigt werden. In einer geschützten Umgebung und einer hilfreichen therapeutischen Beziehung kann Verborgenes bewusst gemacht und bearbeitet werden.

Ich habe Weiterbildungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Hypnose nach Milton Ericson (Henning Alberts und der MEGA), Skillstraining für Borderline-Störung und PTSD, integrative Atemtherapie (ATMAN), EMDR (Romana Tripolt) und Traumatherapie (ZAP) besucht.

 

Bisherige Psychotherapeutische Tätigkeiten

  • 2011-2013 Kindernotruf – Krisenintervention für Kinder am Telefon
  • 2020 Beobachtungspraktikum in der Privatklinik Hollenburg – stationäre psychiatrische Rehabilitation
  • Juni 2021 Berechtigung zur Ausübung der Psychotherapie in Ausbildung unter Supervision in der Konzentrativen Bewegungstherapie
  • 2021 Assistenz- und Beobachtungspraktikum in der Rehaklinik Gars am Kamp – stationäre psychosomatische Rehabilitation mit Schwerpunkt Schmerz
  • Seit November 2021 Psychotherapeutische Arbeit mit Gruppen an der Privatklinik Hollenburg
  • Seit Dezember 2021 Psychotherapie im Verein IWIK und in der freien Praxis

 

Was sind die Rahmenbedingungen meiner Psychotherapien

Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision kann ich keine Anträge auf Kostenzuschuss für die Krankenkassen stellen. Ich berücksichtige diesen Umstand in meiner Preisgestaltung. Bitte überlegen Sie, was sie sich für eine Psychotherapie leisten können und fragen sie individuell nach.

Die Dauer einer Einheit ist 50 Minuten. Die Häufigkeit an Sitzungen ist abhängig von der Problemstellung und liegt in meiner Arbeitsweise meist zwischen 14tägig und 2x pro Woche. Die Behandlungsdauer hängt von der Art der Erkrankung und individuellen Möglichkeiten, Entscheidungen und Zielen ab.

Derzeit arbeite ich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Einzel- und Paarsetting.

Bei Bedarf mache ich meine Therapie gerne in der Natur. Es gibt die Möglichkeit Körperarbeit, Spiel, Jonglieren, Instrumentalspiel oder Singen im Rahmen eines therapeutischen Prozesses zu nützen. Das bietet der Patientin / dem Patienten die Möglichkeit sich besser kennenzulernen, eine gelingende therapeutische Beziehungserfahrung zu machen, achtsam mit Perfektionismus oder Leistungsdruck umgehen zu lernen.

Gerne biete ich aufgrund der Corona-Krise die Psychotherapie auch via Telefon oder Videokonferenz an.

 

Weitere unterstützende therapeutische Angebote

  • Atem- und Körperarbeit
  • Therapeutisches Jonglieren
  • Therapeutisches Singen und musizieren
  • Achtsamkeits- und Skillstraining
  • Entspannung im Einzel- und Kleingruppensetting
  • Gruppenpsycho- bzw. Gruppenmusiktherapie auf Anfrage
  • Psychoedukation
  • Raucherentwöhnung
  • EMDR- und Traumatherapie